Notizen aus dem Stationsgarten

Freud und Leid

Freud und Leid

Die üppigen Niederschläge in den Wintermonaten hat den Bäumen und Sträuchern gut getan. Allerorts ist zu sehen, wie sie sich von den vorherigen Trockenjahren erholen. Insgesamt zeigt sich der Garten im satten Grün.

Der feuchte Winter, mit seinen gleichzeitig zu milden Temperaturen, hat aber nicht nur das Leben der Pflanzen begünstigt. Manch unliebsamen Gartenmitbewohner hat das Wetter auch einen Kickstart ermöglicht. Hierzu gehören die Nacktschnecken. Sie finden sich schon jetzt so zahlreich im Garten, das manches Gemüse bisher nicht den Hauch einer Chance hatte, die ersten Tage zu überstehen. Jetzt versuchen wir es mit Schafwolle. Ob es wohl funktioniert?

Blütenpracht in weiß

Blütenpracht in weiß

Das Laub an den Sträuchern und Büschen in unserem Stationsgarten ist noch nicht ganz dicht, alles wirkt frisch und licht. Zur Zeit kann man noch einen guten Überblick über den kompletten Garten erhalten.

Momentan dominiert die Blütenfarbe weiß, das wird nicht lange so bleiben. Schon bald werden andere Farben das Bild prägen. Das ist das Spannende an einem Natur-Garten, das Aussehen wechselt ständig, nie wird es langweilig. Mit den unzähligen Pflanzenarten, die auch in zeitlichen Abständen blühen, kommen auch unterschiedliche Nutznießer: Bienen, Schmetterlinge, Käfer und Vögel. Wir heißen sie herzlich willkommen!